Hier eine komplett Deutsche httpd.conf, also die Konfigurationsdatei des Apache Webservers.
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#
# httpd.conf - die Konfigurationsdatei für den Apache-Webserver
# Version 1.3.19-48
#
# Einsatzplattform LINUX (S.u.S.E. LINUX 7.2)
# (unter WINDOWS kann diese Datei nicht unverändert eingesetzt werden)
#
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#
# Bei dieser Fassung wurden die Kommentare ins Deutsche übersetzt
# und geringfügig ergänzt bzw. erweitert. Alle Angaben, die nicht
mit
# der auf der Installations-CD enthaltenen bzw. von ftp://ftp.suse.com
# heruntergeladenen Version übereinstimmen, sind individuelle
# Anpassungen.
#
# Christoph Schnauß
#
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#
# Einleitung
# ----------
#
# Diese Datei basiert auf den originalen Angaben von Rob McCool, mit denen
# der NCSA-Server konfiguriert wurde (NCSA = National Center for Supercomputing
# Applications, University of Illinois, Urbana-Champaign).
#
# Es handelt sich hier um die zentrale Konfigurationsdatei für den Apache.
# Sie enthält Konfigurations-Anweisungen, mit denen der Server seine Instruktionen
# bekommt (siehe <http://www.apache.org/docs/> für detailliertere
Informationen).
#
# Sie sollten diese Anweisungen nicht einfach nur lesen, ohne genau zu verstehen,
# was sie bewirken. Sie stehen hier eigentlich auch nur als kurze Notizen zur
# Erinnerung. Wenn Sie sich unsicher fühlen, sollten Sie die Online-Dokumentation
# gründlich studieren.
#
# SIE SIND GEWARNT !
#
# Wenn diese Datei abgearbeitet worden ist, sucht der Server nach den Dateien
# srm.conf und access.conf, falls Sie sie hier nicht mit den Einstellungen für
# ResourceConfig und/oder AccessConfig überschrieben haben.
#
# Die Anweisungen zur Konfiguration sind in drei Haupt-Abschnitte gegliedert:
# 1. Anweisungen, die die gesamten Verhaltensweisen des Apache Web Servers festlegen
# (die "globale Umgebung").
# 2. Anweisungen, die die Parameter für den Standard-Server definieren,
der alle die
# Anfragen bearbeitet, die nicht von virtuellen Hosts entgegengenommen werden.
# Diese Angaben gelten auch als Standardwerte für virtuelle Hosts, sofern
sie nicht
# in den entsprechenden Anweisungen dort überschrieben werden.
# 3. Festlegungen für virtuelle Hosts. Damit werden Web-Anfragen für
verschiedene
# IP-Adressen oder Hostnamen ermöglicht, die jeweils von demselben Server-Prozeß
# behandelt werden sollen.
#
# Namen für Konfigurations- und Protokolldateien: Wenn die von Ihnen angegebenen
# Dateinamen für viele der Kontrolldateien mit einem Slash ( "/"
) beginnen, wird
# der Server das als den ausdrücklich zugewiesenen Pfad ansehen. Sofern
die
# Dateinamen NICHT mit "/" beginnen, wird das ServerRoot-Verzeichnis
# davorgeschrieben.
# So wird zum Beispiel "logs/foo.log" als "/usr/local/apache/logs/foo.log"
# interpretiert, wenn das "ServerRoot"-Verzeichnis mit "/usr/local/apache"
# zuvor festgelegt wurde.
#
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#
# 1. Abschnitt: Globale Umgebung
# ------------------------------
#
# Die Anweisungen in diesem Abschnitt bestimmen die grundsätzliche Arbeitsweise
# Ihres Apache-Servers.
#
#
# "ServerType": Der Server-Typ ist entweder "inetd" oder
"standalone".
# "inetd" wird allerdings nur von UNIX-Plattformen unterstützt/verwendet.
#
ServerType inetd
#
# "ServerRoot" bezeichnet die Spitze des Verzeichnisbaums, unter dem
die
# Server-Konfiguration, Fehleranzeigen und Protokolle zu finden sind.
#
# ACHTUNG!
# Falls Sie vorhaben, dieses Verzeichnis auf einem mit Hilfe des Netzwerks
# eingebundenen Dateisystem (NFS oder anderes) abzulegen, sollten Sie
# unbedingt die Dokumentation zu "LockFile" studieren (verfügbar
unter
# http://www.apache.org/docs/mod/core.html#lockfile); Sie ersparen sich
# damit eine Menge Ärger.
#
# Am Ende dieser Zeile DARF KEIN Slash stehen.
#
ServerRoot "/usr/local/httpd"
#
# "LockFile" bestimmt den Pfad zur lock-Datei, die dann benötigt
wird, wenn
# Apache mit USE_FCNTL_SERIALIZED_ACCEPT oder USE_FLOCK_SERIALIZED_ACCEPT
# kompiliert wurde. Diese Anweisung sollte normalerweise ihren Standardwert
# behalten. Ein Grund, das abzuändern, liegt dann vor, wenn das Protokoll-
# verzeichnis (/logs) über einen Netzwerkpfad gemountet wird. Wenn das
nicht
# der Fall ist, MUSS die lock-Datei auf einer lokalen Partition abgelegt
# werden. Die PID des Server-Hauptprozesses wird automatisch mit dem
# Dateinamen verbunden.
#
LockFile /var/lock/subsys/httpd/httpd.accept.lock
#
# "PidFile": das ist die Datei, in der der Server jedesmal dann seine
# "process identification number" niederlegen sollte, wenn er gestartet
# wird.
#
PidFile /var/run/httpd.pid
#
# "ScoreBoardFile": die Datei, die interne Informationen über
Server-Prozesse
# aufnimmt. Nicht alle Architekturen verlangen eine solche Datei. Aber wenn
Ihre
# Architektur sie vorsieht (Sie erfahren das, sobald Sie Apache starten, womit
# die Datei erforderlichenfalls generiert wird), müssen Sie dafür
sorgen,
# daß zwei (oder mehr) Apache-Aufrufe nicht auf dieselbe Scoreboard-Datei
# zugreifen.
#
ScoreBoardFile /var/run/httpd.scoreboard
#
# In der Standard-Konfiguration wird der Server die Dateien httpd.conf (diese
# Datei), srm.conf, und access.conf in dieser Reihenfolge abarbeiten.
# Die beiden letztgenannten Dateien werden jetzt leer belassen, da empfohlen
# wird, zur besseren übersicht sämtliche Anweisungen in einer einzigen
# Konfigurationsdatei zusammenzufassen.
# Die auskommentierten Werte unten sind jeweils die vorgegebenen
# Standardwerte. Sie können festlegen, daß der Server diese Dateien
# ignoriert, indem Sie den Anweisungen den Parameter "/dev/null" mit-
# geben.
#
#ResourceConfig conf/srm.conf
#AccessConfig conf/access.conf
#
# "Timeout" legt die Sekundenanzahl fest, ehe ein Timeout (eine lauf-
# zeitbedingte Unterbrechung) gesendet wird.
#
Timeout 300
#
# "KeepAlive": legt fest, ob persistente Verbindungen (mehr als eine
Anfrage
# pro Verbindung) zulässig sind. Wird mit "Off" deaktiviert
#
KeepAlive On
#
# "MaxKeepAliveRequests": die Höchstzahl der während einer
persistenten Verbindung
# zulässigen Anfragen. Wird hier 0 angegeben, ist unbegrenzter Zugriff
möglich.
# Empfohlen wird ein hoher Wert, um eine hohe Performance zu erhalten.
#
MaxKeepAliveRequests 200
#
# "KeepAliveTimeout": Zeitspanne (Zahl an Sekunden), um auf die nächste
Abfrage
# desselben Clients mit derselben Verbindung zu warten.
#
KeepAliveTimeout 15
#
# Größenanpassung des Server-Pools: Ähnlich wie Sie selbst abschätzen
würden, wieviele
# Server-Prozesse Sie brauchen, paßt sich Apache dynamisch der Belastung
an, die er
# erkennt - das bedeutet, er versucht, genügend Server-Prozesse zur Bewältigung
der
# aktuellen Serverlast bereitzustellen und zusätzlich noch ein paar Ersatz-Server,
damit
# kurzzeitige Spitzenbelastungen (z.B. multiple simultane Requests von einem
einzelnen
# Netscape-Browser) bewältigt werden können.
#
# Das verläuft so, daß periodisch abgefragt wird, wieviele Server
gerade auf eine Rück-
# meldung warten. Wenn das weniger sind als in "MinSpareServers" vorgegeben,
# wird ein neuer erstellt. Sind das mehr als in "MaxSpareServers"
vorgegeben, werden
# einige beendet (sie "sterben"). Die Standardvorgaben sind vermutlich
für die meisten
# Seiten so in Ordnung.
#
MinSpareServers 1
MaxSpareServers 1
#
# "StartServers": Anzahl der Server, die zu Beginn gestartet werden.
Das sollte eine
# vernünftige Vorgabe sein.
#
StartServers 5
#
# "MaxClients": Höchstzahl der gleichzeitig laufenden Server.
Damit wird auch die Zahl
# der Clients eingegrenzt, die simultan mit dem Server verbunden werden können.
Wenn
# diese Zahl erreicht ist, werden weitere Clients ausgeschlossen; also sollte
Ihre Vorgabe
# kein zu kleiner Wert sein.
# Diese Anweisung soll vor allem verhindern, daß ein "durchdrehender"
Serverprozeß
# das gesamte System mitnimmt, wenn er sich beendet.
#
MaxClients 150
#
# "MaxRequestsPerChild": Höchstzahl an Anfragen, die jeder "Kind-Prozeß"
(der Webserever
# startet bei Anfragen solche "Kind-Prozesse", in denen die Threads
ablaufen können)
# behandeln darf, ehe er beendet wird. Das Beenden von "Kind-Prozessen"
ist wichtig, um
# Probleme zu vermeiden, falls Apache (und möglicherwiese die von ihm verwendeten
# Bibliotheken) den Speicher oder andere Ressourcen aufgebraucht hat. Auf den
meisten
# Plattformen wird das zwar kaum einmal vorkommen, aber ein paar, wie zum Beispiel
Solaris,
# verfügen über beachtliche "Lecks" in ihren Bibliotheken.
Für solche Plattformen
# sollten Sie hier 10 000 oder einen ähnlichen Wert festlegen. Wenn Sie
0 (Null) vorgeben,
# ist die Anzahl unbegrenzt.
#
# Beachten Sie: mit Ausnahme der Initial-Anfrage gilt dieser Wert NICHT für
# "Keepalive"-Anfragen. Wenn ein "Kind-Prozeß" beispielsweise
mit einer
# Initial-Anfrage startet, der weitere zehn Anfragen folgen, so würde hier
# lediglich 1 gezählt werden.
#
MaxRequestsPerChild 0
#
# "Listen": Diese Anweisung gestattet es, Apache mit spezifischen
IP-Adressen
# und/oder Ports zu verbinden, zusätzlich zu den Standardvorgaben. Bitte
auch
# Abschnitt 3 ( <VirtualHost> ) vergleichen.
#
#Listen 3000
#Listen 192.168.0.1:80
#
# "BindAddress": mit dieser Option können virtuelle Hosts unterstützt
werden.
# Die Anweisung wird genutzt, um dem Server mitzuteilen, welche IP er wählen
# soll. Sie kann entweder einen Asterisk (*) oder einen vollständigen
# Internetnamen enthalten.
# Siehe auch die Anweisungen "<VirtualHost>" und "Listen".
#
BindAddress *
#
# Unterstützung für dynamisch verbundene Objekte (Module)
#
# Um die Funktionalität eines als dynamisch verbundenes Ojekt eingebundenen
Moduls
# nutzen zu können, muß die korrespondierende Zeile `LoadModule'
hier eingetragen
# sein, damit die in diesem Modul vorhandenen Anweisungen aktuell verfügbar
sind,
# BEVOR sie aufgerufen werden. Bitte lesen Sie in der Datei README.DSO Ihrer
# Apache-Distribution nach, wenn Sie Genaueres über das Konzept der dynamisch
# verbundenen Objekte (DSO) erfahren möchten, und lassen Sie sich mit `httpd
-l'
# auf der Befehlszeile eine Liste der aktuell verfügbaren statisch eingebundenen
# Module Ihres httpd-Verzeichnisses anzeigen.
#
# Beachten Sie: die Reihenfolge, in der die Module geladen werden, ist wichtig.
# Wenn es nicht absolut nötig ist oder wenn Sie nicht absolut präzise
wissen,
# was Sie ändern möchten, sollten Sie auch diese Liste unverändert
lassen.
#
LoadModule mmap_static_module /usr/lib/apache/mod_mmap_static.so
LoadModule vhost_alias_module /usr/lib/apache/mod_vhost_alias.so
LoadModule env_module /usr/lib/apache/mod_env.so
LoadModule define_module /usr/lib/apache/mod_define.so
LoadModule config_log_module /usr/lib/apache/mod_log_config.so
LoadModule agent_log_module /usr/lib/apache/mod_log_agent.so
LoadModule referer_log_module /usr/lib/apache/mod_log_referer.so
LoadModule mime_magic_module /usr/lib/apache/mod_mime_magic.so
LoadModule mime_module /usr/lib/apache/mod_mime.so
LoadModule negotiation_module /usr/lib/apache/mod_negotiation.so
LoadModule status_module /usr/lib/apache/mod_status.so
LoadModule info_module /usr/lib/apache/mod_info.so
LoadModule includes_module /usr/lib/apache/mod_include.so
LoadModule autoindex_module /usr/lib/apache/mod_autoindex.so
LoadModule dir_module /usr/lib/apache/mod_dir.so
LoadModule cgi_module /usr/lib/apache/mod_cgi.so
LoadModule asis_module /usr/lib/apache/mod_asis.so
LoadModule imap_module /usr/lib/apache/mod_imap.so
LoadModule action_module /usr/lib/apache/mod_actions.so
LoadModule speling_module /usr/lib/apache/mod_speling.so
LoadModule userdir_module /usr/lib/apache/mod_userdir.so
LoadModule alias_module /usr/lib/apache/mod_alias.so
LoadModule rewrite_module /usr/lib/apache/mod_rewrite.so
LoadModule access_module /usr/lib/apache/mod_access.so
LoadModule auth_module /usr/lib/apache/mod_auth.so
LoadModule anon_auth_module /usr/lib/apache/mod_auth_anon.so
LoadModule dbm_auth_module /usr/lib/apache/mod_auth_dbm.so
LoadModule db_auth_module /usr/lib/apache/mod_auth_db.so
LoadModule digest_module /usr/lib/apache/mod_digest.so
LoadModule proxy_module /usr/lib/apache/libproxy.so
LoadModule cern_meta_module /usr/lib/apache/mod_cern_meta.so
LoadModule expires_module /usr/lib/apache/mod_expires.so
LoadModule headers_module /usr/lib/apache/mod_headers.so
LoadModule usertrack_module /usr/lib/apache/mod_usertrack.so
LoadModule unique_id_module /usr/lib/apache/mod_unique_id.so
LoadModule setenvif_module /usr/lib/apache/mod_setenvif.so
<IfDefine DUMMYSSL>
LoadModule ssl_module /usr/lib/apache/libssl.so
</IfDefine>
# Wiederherstellung der kompletten Liste sämtlicher
verfügbaren Module
# (statisch und dynamisch verbunden), um ihre korrekte Abarbeitung
# erreichen zu können.
#
# ACHTUNG !! Falls Sie die Liste unter "LoadModule" oben verändert
haben,
# müssen Sie dieselben Korrekturen auch hier vornehmen.
#
ClearModuleList
AddModule mod_mmap_static.c
AddModule mod_vhost_alias.c
AddModule mod_env.c
AddModule mod_define.c
AddModule mod_log_config.c
AddModule mod_log_agent.c
AddModule mod_log_referer.c
AddModule mod_mime_magic.c
AddModule mod_mime.c
AddModule mod_negotiation.c
AddModule mod_status.c
AddModule mod_info.c
AddModule mod_include.c
AddModule mod_autoindex.c
AddModule mod_dir.c
AddModule mod_cgi.c
AddModule mod_asis.c
AddModule mod_imap.c
AddModule mod_actions.c
AddModule mod_speling.c
AddModule mod_userdir.c
AddModule mod_alias.c
AddModule mod_rewrite.c
AddModule mod_access.c
AddModule mod_auth.c
AddModule mod_auth_anon.c
AddModule mod_auth_dbm.c
AddModule mod_auth_db.c
AddModule mod_digest.c
AddModule mod_proxy.c
AddModule mod_cern_meta.c
AddModule mod_expires.c
AddModule mod_headers.c
AddModule mod_usertrack.c
AddModule mod_unique_id.c
AddModule mod_so.c
AddModule mod_setenvif.c
<IfDefine DUMMYSSL>
AddModule mod_ssl.c
</IfDefine>
#
# "ExtendedStatus" legt fest, ob Apache eine vollständige Status-Information
(On)
# oder nur die Basis-Informationen ausgeben soll, wenn der "server-status"
im
# Browser abgerufen wird. Der Standard ist Off.
#
ExtendedStatus On
#
# Wenn Sie mod_dav zulassen wollen, fügen Sie die folgende Anweisung in
# den/die zugehörigen Container der httpd.conf ein:
#
<IfModule mod_dav.c>
DavLockDB /var/lock/DAVLock
</IfModule>
#
# Wenn Sie Server Side Includes verwenden möchten:
#
<IfModule mod_include.c>
XBitHack on
</IfModule>
#
##################################################################
##################################################################
#
# 2. Abschnitt: Generelle Server-Konfiguration
# --------------------------------------------
#
# Die Anweisungen in diesem Abschnitt legen die generell vom Server benötigten
# Werte fest, mit denen auf alle Anfragen reagiert wird, die nicht von virtuellen
# Hosts abgearbeitet werden.
# Alle diese Anweisungen können auch innerhalb von <VirtualHost>-Containern
# stehen, womit dann die hier vorgenommenen Standard-Einstellungen für
den
# jeweiligen virtuellen Host überschrieben werden.
#
#
# Falls Ihre Festlegung zu "ServerType" (weiter oben im Abschnitt
# "Globale Umgebung") "inetd" lautet, haben die nächsten
paar Anweisungen
# hier keinerlei Auswirkungen, da ihre Wirksamkeit bzw. Nichtwirksamket
# mit der Konfiguration für inetd definiert wird. übergehen Sie in
diesem
# Fall die folgenden Schritte bis zu den Festlegungen für "ServerAdmin".
#
#------------------------------------------------------------
#
# "Port": der port, den der Server benutzt. Manche Firewalls müssen
korrekt
# konfiguriert sein, wenn Apache auf einen bestimmten Port zugreifen soll.
#
# Für niedrigere ports als 1023 müssen Sie Apache zunächst als
"root" starten.
#
Port 80
#
# SSL-Unterstützung (Secure Socket Layer)
#
# Wenn auch für SSL gesorgt werden soll, muß der Standard-HTTP-Port
ebenso
# genutzt werden können wie der Standard-HTTPS-Port.
#
<IfDefine SSL>
Listen 80
Listen 443
</IfDefine>
#
# Wenn ein bestimmter Benutzer bzw. eine bestimmte Gruppe den Apache
# Webserver starten soll, müssen Sie zunächst als "root"
beginnen; Apache
# schaltet dann selbst um.
#
# "User/Group": Der Name (oder #Nummer) des Benutzers bzw. der Gruppe,
# der/die den Webserver starten kann.
# Auf SCO (ODT 3) tragen Sie "User nouser" und "Group nogroup"
ein.
# Auf HPUX sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, gemeinsame
# Speicherbereiche als "nobody" zu nutzen. Als Ausweg wird vorgeschlagen,
# einen Benutzer "www" zu erstellen und diesen Benutzer zu verwenden.
#
# Beachten Sie, daß manche Kernels setgid (Group) oder semctl (IPC_SET)
# verweigern, wenn die Gruppennummer über 60000 liegt; auf solchen Systemen
# können Sie keine Gruppe "nogroup" verwenden.
#
User wwwrun
Group nogroup
#
# "ServerAdmin" gibt die Adresse an, an die eventuelle Probleme mit
dem Server
# gemeldet werden können. Diese Adresse erscheint auf allen Dokumenten,
# die vom Server generiert werden, zum Beispiel Fehlermeldungen.
#
ServerAdmin root@localhost
#
# "ServerName" erlaubt Ihnen, einen Hostnamen festzulegen, der an
Clients
# zurückgegeben wird - falls er sich von dem unterscheiden soll, den das
# Programm ausgeben würde (zum Beispiel können Sie "www"
statt des realen
# Hostnamens festlegen).
#
# ACHTUNG: Sie können nicht einfach irgendeinen Hostnamen erfinden und
erwarten,
# daß er funktioniert. Ein Name, den Sie hier angeben, muß ein gültiger
DNS-Name
# sein. Wenn Ihnen nicht klar ist, was damit gemeint ist, fragen Sie Ihren
# Netzwerkadministrator.
# Wenn Ihr Host nicht über einen DNS-Namen verfügt, geben Sie hier
seine IP-Adresse
# an. Sie können dann auf jeden Fall über diese IP-Adresse Zugriff
bekommen (z.B.
# http://192.168.0.1).
#
# 127.0.0.1 ist die lokale Loopback-Adresse für das TCP/IP-Protokoll, meist
# als "localhost" bezeichnet. Ihre Maschine müßte sich
mit dieser Adresse immer
# selbst erkennen. Wenn Sie Apache ausschließlich dazu einsetzen, lokale
Tests
# und Entwicklungsarbeiten durchzuführen, können Sie hier 127.0.0.1
als
# Servernamen eintragen.
#
ServerName www.ihr_name.de
#
# "DocumentRoot": das Verzeichnis, von dem aus die zur Publikation
# vorgesehenen Dokumente erreicht werden können. Im Standardfall werden
# sämtliche Server-Anfragen von diesem Verzeichnis aus beantwortet, und
# symbolische links sowie Aliase können auf andere Verzeichnisse verweisen.
#
DocumentRoot "/usr/local/httpd/htdocs"
#
# Jedes Verzeichnis, auf das Apache zugreifen kann, kann unter
# Berücksichtigung dessen, welche Dienste und Features hier (und in
# Unterverzeichnissen) erlaubt und/oder nicht zugelassen sind,
# konfiguriert werden.
#
# Zuerst wird ein "Standard" so konfiguriert, daß sich ein sehr
restriktiver
# Satz an Berechtigungen ergibt.
#
<Directory />
AuthUserFile /etc/httpd/passwd
AuthGroupFile /etc/httpd/group
Options -FollowSymLinks +Multiviews
AllowOverride None
</Directory>
#
# ACHTUNG !!
# Von hier an muß ZWINGEND für jedes einzelne Verzeichnis festgeschrieben
# werden, welche Berechtigungen ihm zugestanden werden sollen. Falls irgendetwas
# nicht wie erwartet funktioniert, muß sichergestellt werden, daß
die
# dafür gültigen Bedingungen in den folgenden Abschnitten korrekt
# festgelegt wurden. Wenn das nicht erfolgt, gelten die soeben bestimmten
# restriktiven Standardbedingungen.
#
# Zunächst folgen die Festlegungen für das "DocumentRoot"-Verzeichnis.
# (Der Pfad muß mit dem weiter oben angegebenen Pfad übereinstimmen).
#
<Directory "/usr/local/httpd/htdocs">
#
# die folgenden Werte können auch "None" oder "All"
sein, oder irgendeine
# Kombination aus "Indexes", "Includes", "FollowSymLinks",
"ExecCGI" und
# "MultiViews".
#
# Denken Sie daran, daß "MultiViews" explizit angegeben werden
muß - "Options All"
# enthält diese Funktion nicht.
#
Options Indexes -FollowSymLinks +Includes MultiViews
#
# Jetzt werden die Optionen festgelegt, die von der Datei .htaccess überschrieben
# werden dürfen. Auch hier kann "All" oder irgendeine Kombination
von "Options",
# "FileInfo", "AuthConfig" und "Limit" eingetragen
werden.
#
AllowOverride None
#
# Festlegung, wer auf den Server zugreifen darf:
#
Allow from all
#
# unterbinden Sie aus Sicherheitsgründen bitte im Standardfall
# WebDAV
#
<IfModule mod_dav.c>
DAV Off
</IfModule>
#
# Sie sollten Server Side Includes (SSI) für Indexseiten zulassen, da der
Inhalt
# solcher Seiten häufig dynamisch erstellt wird. Selbstverständlich
muß das
# abgestellt bleiben, wenn Sie einen produktiven Server konfigurieren.
<Files /usr/local/httpd/htdocs/index.htm*>
Options -FollowSymLinks +Includes +MultiViews
</Files>
#
# Schützen Sie eine php3 Testseite (wenn vorhanden), damit sie von einem
von
# außen zugreifenden System nicht eingesehen werden kann.
#
<Files test.php3>
Order deny,allow
deny from all
allow from localhost
</Files>
</Directory>
#
# "UserDir": Das Verzeichnis, das aufgerufen wird, wenn eine "~user"-Anforderung
# eintrifft.
#
<IfModule mod_userdir.c>
UserDir public_html
</IfModule>
#
# Zugriffsberechtigungen für UserDir-Verzeichnisse. Das Folgende ist ein
# Beispiel, mit dem diese Verzeichnisse nur gelesen werden dürfen (read-only).
#
#<Directory /home/*/public_html>
# AllowOverride FileInfo AuthConfig Limit
# Options MultiViews Indexes SymLinksIfOwnerMatch IncludesNoExec
# <Limit GET POST OPTIONS PROPFIND>
# Order allow,deny
# Allow from all
# </Limit>
# <LimitExcept GET POST OPTIONS PROPFIND>
# Order deny,allow
# Deny from all
# </LimitExcept>
#</Directory>
#
# "DirectoryIndex": der Name/die Namen der Datei(en), der/die als
Index-Datei(en)
# akzeptiert wird/werden. Verschiedene Eintragungen bitte durch Leerzeichen
# voneinander trennen.
#
<IfModule mod_dir.c>
DirectoryIndex index.htm perlcgi.php index.shtml index.asp index.php
</IfModule>
#
# "AccessFileName": Name der Datei, die in jedem Verzeichnis Informationen
# über Zugriffsberechtigungen zur Verfügung stellen kann.
#
AccessFileName .htaccess
#
# Die folgenden Zeilen schützen ".htaccess"-Dateien davor, daß
Clients deren
# Inhalt auslesen können. Aus Sicherheitsgründen ist der Zugriff normalerweise
# nicht gestattet, da ".htaccess" Informationen zur Autorisierung
enthält.
# Entfernen Sie die Kommentarzeichen, wenn Sie Web-Besuchern gestatten
# möchten, die Informationen in ".htaccess" zu lesen. Wenn Sie
weiter oben
# die Anweisung "AccessFileName" mit irgendeinem Wert versehen haben,
müssen
# auch hier entsprechende Veränderungen notiert werden.
#
# Analog sollten Sie Dateinamen wie ".htpasswd" für eine Datei
mit dem aktuellen
# Paßwort verwenden, die dann ebenfalls vor Zugriffen geschützt ist.
#
<Files ~ "^\.ht">
Order allow,deny
Deny from all
</Files>
#
# "CacheNegotiatedDocs": In der Regel sendet Apache ein "Pragma:
no-cache" mit jedem
# Dokument. Damit werden Proxy-Server veranlaßt, das Dokument nicht
# zwischenzuspeichern. Wenn Sie die folgende Zeile auskommentieren, wird dieses
# Verhalten deaktiviert und Proxyserver können dann Dokumente zwischenspeichern.
#
#CacheNegotiatedDocs
#
# "UseCanonicalName": (seit Version 1.3.X) Wenn Sie hier "On"
angeben, wird immer
# dann das, was Sie weiter oben als "ServerName" und "port"
eingetragen haben, auf
# Server-generierten Dokumenten auftauchen, wenn Apache veranlaßt wird,
eine sich
# selbst referenzierende URL (ein Dokument, das auf den Server, von dem die
Antwort
# kommt, zurückverweist) zu erstellen. Wenn Sie "Off" angeben,
wird Apache versuchen,
# die für den Client gültige "hostname:port"-Angabe in solche
Dokumente aufzunehmen.
# Diese Angaben beeinflussen auch die Variablen SERVER_NAME und SERVER_PORT
# in CGI-Scripts.
#
UseCanonicalName On
#
# "TypesConfig" zeigt an, ob/wo die Datei mime.types (oder ihr äquivalent)
# gefunden werden kann.
#
<IfModule mod_mime.c>
TypesConfig /etc/httpd/mime.types
</IfModule>
#
# "DefaultType" ist der Standard-MIME-Typ, den der Server einem Dokument
zuweist,
# falls es nicht von einer Extension her genauer bestimmt wird. Wenn Ihr Server
# überwiegend Text- oder HTML-Dokumente enthält ist "text/plain"
ein guter
# Wert. Wenn die meisten Dateien Binärdateien sind (z. B. Applikationen
oder
# Bildformate wie .BMP) sollten Sie "application/octet-stream" angeben
-
# statt den Browsern zu erlauben, diese Binärdateien so darzustellen, als
ob
# sie Text wären.
#
DefaultType text/plain
#
# Das Modul mod_mime_magic gestattet dem Server, verschiedene Hinweise aus einem
# Dateiinhalt direkt zu nutzen, um den Dateityp zu erkennen. Die Anweisung
# "MIMEMagicFile" teilt dem Modul mit, wo diese Hinweise zur Typ-Definition
zu
# finden sind. Das Modul mod_mime_magic ist allerdings kein Bestandteil des
# Standardservers. Sie müssen es selbst mit "LoadModule" einbinden
[siehe der
# Absatz über dynamisch verbundene Objekte im Abschnitt "globale Umgebung"
oben]
# oder den Server neu kompilieren und dabei mod_mime_magic als Teil der Konfiguration
# einbeziehen. Da es nicht zur Standard-Konfiguration gehört, wird es hier
in einem
# eigenen <IfModule>-Container notiert. Das bedeutet, daß die Anweisung
"MIMEMagicFile"
# nur dann befolgt werden kann, wenn das Modul in den Server eingebunden worden
ist.
#
<IfModule mod_mime_magic.c>
MIMEMagicFile /etc/httpd/magic
</IfModule>
#
# "HostnameLookups": Zeichnet die Namen von Clients auf oder auch
nur deren
# IP-Adresse; z.B. www.apache.org (on) oder 204.62.129.132 (off).
# Der Standard ist off, weil es insgesamt für das Netz besser ist, wenn
die
# Leute dieses Feature bewußt nutzen. Es bedeutet nämlich, daß
jede Anfrage
# eines Clients mindestens eine lookup-Rückfrage an den Nameserver weitergibt.
#
HostnameLookups Off
#
# "ErrorLog": die Ablagedatei für Fehlermeldungen.
# Wenn Sie innerhalb Ihrer <VirtualHost>-Container keine speziellen
# ErrorLog-Anweisungen niederlegen, werden Fehlermeldungen dieser virtuellen
# Hosts hier eingetragen. Wenn Sie allerdings eine eigene Protokolldatei für
# einen virtuellen Host festgelegt haben, werden Fehler auch dort protokolliert
# und nicht hier.
#
ErrorLog /var/log/httpd/error_log
#
# "LogLevel": Legt die Art und Menge der Eintragungen fest, die in
der
# Protokolldatei abgelegt werden sollen. Mögliche Werte sind:
# debug, info, notice, warn, error, crit, alert, emerg.
#
LogLevel warn
#
# Die nächsten Anweisungen bestimmen, was bei der Verwendung einer
# CustomLog-Anweisung in die Protokolldatei eingetragen wird (siehe weiter unten).
#
LogFormat "%h %l %u %t \"%r\" %>s %b \"%{Referer}i\"
\"%{User-Agent}i\"" combined
LogFormat "%h %l %u %t \"%r\" %>s %b" common
LogFormat "%{Referer}i -> %U" referer
LogFormat "%{User-agent}i" agent
#
# Ablageort und Format des Zugriffsprotokolls (Common Logfile Format).
# Falls Sie nicht innerhalb von <VirtualHost>-Containern eigene Zugriffs-Protokolldateien
# definiert haben, werden Zugriffe hier aufgezeichnet. Wenn es aber in Ihren
# <VirtualHost>-Containern definierte Zugriffs-Protokolldateien gibt,
werden alle
# Berichte dort niedergelegt und nicht hier.
#
CustomLog /var/log/httpd/access_log common
#
# Wenn Sie getrennte "agent"- und "referer"-Protokolldateien
haben möchten,
# entfernen Sie die Kommentarzeichen vor den folgenden Anweisungen.
#
#CustomLog /var/log/httpd/referer_log referer
#CustomLog /var/log/httpd/agent_log agent
#
# Wenn eine einzige Protokolldatei gewünscht wird mit allen Informationen
# (kombiniertes Protokolldateiformat), kann die folgende Anweisung
# genutzt werden.
#
#CustomLog /var/log/httpd/access_log combined
#
# In serverseitig generierte Dokumente (Fehlermeldungen, FTP-Verzeichnislisten
# usw., jedoch keine von CGI-Scripts erstellten Dokumente) können Sie eine
Zeile
# einfügen, die die Server-Version und den virtuellen Hostnamen enthält.
Wenn
# Sie hier "EMail" angeben, erscheint außerdem ein link mit
der mail-Adresse
# des Server-Administrators.
# Angegeben werden kann einer dieser Werte: On | Off | EMail
#
ServerSignature On
# Aliases: Sie können hier so viele Aliasnamen angeben
wie Sie wünschen
# (Anzahl ist nicht beschränkt).
#
<IfModule mod_alias.c>
#
# Beachten Sie: wenn Sie den Aliasnamen mit einem Slash ("/") beenden,
# verlangt Apache diesen Schrägstrich auch in einer URL. So würde
hier
# "/icons" nicht als Alias akzeptiert, nur "/icons/" ist
ein gültiger Aliasname.
#
Alias /icons/ "/usr/local/httpd/icons/"
<Directory "/usr/local/httpd/icons">
Options Indexes MultiViews
AllowOverride None
Order allow,deny
Allow from all
</Directory>
#
# ScriptAlias: damit wird festgelegt, welche Verzeichnisse Server-Scripts
# enthalten.
# ScriptAliases sind nahezu dasselbe wie Aliases, mit dem Unterschied, daß
# Dokumente des mit dem Alias benannten Verzeichnisses als Applikationen
# behandelt werden und immer dann über den Server laufen, wenn sie angefordert
# werden.
# Es gelten für den nachgestellten Schrägstrich dieselben Bestimmungen
wie oben
# für Aliases angegeben.
#
ScriptAlias /cgi-bin/ "/usr/local/httpd/cgi-bin/"
<IfModule mod_perl.c>
# Für dasselbe cgi-bin-Verzeichnis sind zwei Aliase vorgesehen, um die
Wirkung
# von zwei verschiedenen mod_perl-Betriebsarten zu sehen.
#
# für den Modus Apache::Registry
ScriptAlias /perl/ "/usr/local/httpd/cgi-bin/"
#
# für den Modus Apache::Perlrun
ScriptAlias /cgi-perl/ "/usr/local/httpd/cgi-bin/"
</IfModule>
#
# "/usr/local/httpd/cgi-bin" ist das Standard-Verzeichnis für
CGI-Scripts.
# ändern Sie den Pfad entsprechend Ihren Festlegungen für ScriptAliases;
# Sie können mehrere Verzeichnisse angeben.
#
<Directory "/usr/local/httpd/cgi-bin">
AllowOverride None
Options None
Order allow,deny
Allow from all
</Directory>
</IfModule>
#
# Konfigurieren des Verzeichnisses /cgi-bin zur Ausführung von CGI-Programmen
#
<Location /cgi-bin>
AllowOverride None
Options +ExecCGI -Includes
SetHandler cgi-script
</Location>
#
# Wenn mod_perl aktiviert ist, laden Sie jetzt die Informationen der Konfiguration
#
<IfModule mod_perl.c>
Perlrequire /usr/include/apache/modules/perl/startup.perl
PerlModule Apache::Registry
#
# Setzen des Modus Apache::Registry für den Alias /perl
#
<Location /perl>
SetHandler perl-script
PerlHandler Apache::Registry
Options ExecCGI
PerlSendHeader On
</Location>
#
# Setzen des Modus Apache::PerlRun für den Alias /cgi-perl
#
<Location /cgi-perl>
SetHandler perl-script
PerlHandler Apache::PerlRun
Options ExecCGI
PerlSendHeader On
</Location>
</IfModule>
#
# "Redirect" (Weiterleitung) gibt Ihnen die Möglichkeit, Clients
bekanntzugeben,
# welche Dokumente lediglich im Namensraum des Servers angewendet werden
# dürfen und sonst nichts weiter bewirken können. Damit kann Ihr Client
# erfahren, wo er nach einem weitergeleiteten Dokument suchen kann.
# Format: Redirect (alt)URI (neu)URL
#
#
# Jetzt folgen Anweisungen, die über die Art und Weise der Bildschirmausgabe
# von servergenerierten Verzeichnisanzeigen entscheiden.
#
<IfModule mod_autoindex.c>
#
# "FancyIndexing" bestimmt, ob Sie eine Standardausgabe sehen oder
eine
# grafisch etwas aufgelockerte Anzeige auf Ihrem Monitor.
#
IndexOptions FancyIndexing
#
# "AddIcon*" teilt dem Server mit, welches Icon für welche Datei-Erweiterung
# verwendet werden soll. Diese Icons sehen Sie natürlich nur, wenn oben
# "FancyIndexing" angegeben wurde. Sie können die Liste beliebig
bearbeiten.
#
AddIconByEncoding (CMP,/icons/compressed.gif) x-compress x-gzip
#
# "DefaultIcon" ist das Icon, das immer dann angezeigt wird, wenn
für den
# Dateityp in der Liste oben kein eigenes Icon definiert wurde.
#
DefaultIcon /icons/unknown.gif
#
# "AddDescription" erlaubt Ihnen, eine Kurzbeschreibung der verschiedenen
# Dateitypen anzeigen zu lassen. Diese Kurzbeschreibungen werden ebenfalls
# nur dann angezeigt, wenn oben "FancyIndexing" gewählt wurde.
#
# Format: AddDescription "Beschreibungstext" Dateityp (Extension)
#
AddDescription "GZIP compressed document" .gz
AddDescription "tar archive" .tar
AddDescription "GZIP compressed tar archive" .tgz
#
# "HeaderName" ist der Name einer Datei, die einem Verzeichnis-Index
vorangestellt
# werden soll und individuelle Informationen über dieses Verzeichnis enthält.
#
# "ReadmeName" ist der Name der README-Datei, in der der Server im
Normalfall
# nach Zusatzinformationen sucht, die an Verzeichnislisten angehängt werden
# sollen.
#
# Wenn Sie in den Optionen "MultiViews" vorgegeben haben, wird der
Server
# zuerst nach einer Datei "name.html" suchen und sie einbinden, falls
sie
# existiert. Wenn es keine solche Datei gibt, sucht er nach "name.txt"
und bindet
# sie als einfache Textdatei ein.
#
HeaderName HEADER
ReadmeName README
#
# "IndexIgnore" ist ein Satz an Dateinamen, die bei der Auflistung
von
# Verzeichnisinhalten ignoriert und nicht angezeigt werden sollen. Wildcards
# sind zulässig
#
IndexIgnore .??* *~ *# HEADER* README* RCS CVS *,v *,t
</IfModule>
#
# Dokument-Typen
#
<IfModule mod_mime.c>
#
# "AddEncoding" ist eine Anweisung, auf deren Grundlage manche Browser
# (Mosaic/X 2.1+) Dateiinhalte "on the fly" aus komprimierten Archiven
verarbeiten
# können. Beachten Sie aber, daß nicht alle Browser dieses Feature
zur Ver-
# fügung stellen.
# Trotz der Namensähnlichkeit haben die folgenden Add*-Anweisungen nichts
mit
# dem oben angegebenen "FancyIndexing" zu tun.
#
AddEncoding x-compress Z
AddEncoding x-gzip gz tgz
#
# "AddLanguage": damit können Sie die Sprache eines Dokuments
festlegen.
# Bei Server-Abfragen können dann Dateiinhalte vereinbart werden, so daß
# ein abfragender Browser Dateien in der Sprache erhält, die er am besten
# versteht.
#
# Anmerkung 1: Das Suffix muß nicht dasselbe sein wie das in Dokumenten
# bzw. META-tags verwendete Schlüsselwort für die Sprache. Beispielsweise
# können polnische Dokumente, deren Standard-Code im WWW "pl"
ist,
# "AddLanguage pl .po" verlangen - um Konflikte mit dem für Perl-Scripts
# gebräuchlichen Suffix zu vermeiden.
#
# Anmerkung 2: Die Beispiele weiter unten zeigen, daß in sehr vielen Fällen
# die beiden Buchstaben für "Language" nicht mit den beiden Buchstaben
# für das zugehörige Land übereinstimmen - siehe z.B. "Dänemark/dk"
# und "Dänisch/da". Dagegen gibt es bei "Deutschland/de"
und
# "Deutsch/de" durchaus eine übereinstimmung.
#
# Anmerkung 3: Bei "ltz" haben die Apache-Entwickler bewußt
gegen die RFC
# verstoßen und ein aus drei Buchstaben bestehendes Kürzel definiert.
Aber da
# Apache insgesamt ein "work in progress" ist, wird dieser Verstoß
mit einer
# der nächsten Versionen korrigiert.
#
# Danish (da) - Dutch (nl) - English (en) - Estonian (ee)
# French (fr) - German (de) - Greek-Modern (el)
# Italian (it) - Korean (kr) - Norwegian (no)
# Portugese (pt) - Luxembourgeois* (ltz)
# Spanish (es) - Swedish (sv) - Catalan (ca) - Czech(cz)
# Polish (pl) - Brazilian Portuguese (pt-br) - Japanese (ja)
# Russian (ru)
#
AddLanguage da .dk
AddLanguage nl .nl
AddLanguage en .en
AddLanguage et .ee
AddLanguage fr .fr
AddLanguage de .de
AddLanguage el .el
AddLanguage he .he
AddCharset ISO-8859-8 .iso8859-8
AddLanguage it .it
AddLanguage ja .ja
AddCharset ISO-2022-JP .jis
AddLanguage kr .kr
AddCharset ISO-2022-KR .iso-kr
AddLanguage no .no
AddLanguage pl .po
AddCharset ISO-8859-2 .iso-pl
AddLanguage pt .pt
AddLanguage pt-br .pt-br
AddLanguage ltz .lu
AddLanguage ca .ca
AddLanguage es .es
AddLanguage sv .se
AddLanguage cz .cz
AddLanguage ru .ru
AddLanguage tw .tw
AddCharset Big5 .Big5 .big5
AddCharset WINDOWS-1251 .cp-1251
AddCharset CP866 .cp866
AddCharset ISO-8859-5 .iso-ru
AddCharset KOI8-R .koi8-r
AddCharset UCS-2 .ucs2
AddCharset UCS-4 .ucs4
AddCharset UTF-8 .utf8
# "LanguagePriority": damit können Sie
Prioritäten setzen, wenn Server und
# anfragender Browser über Dateiinhalte zu verhandeln beginnen.
# Geben Sie die Sprachen in der Reihenfolge der für Sie gültigen Prioritäten
# an.
#
<IfModule mod_negotiation.c>
LanguagePriority en da nl et fr de el it ja kr no pl pt pt-br ru ltz ca es sv
tw
</IfModule>
#
# "AddType" gibt Ihnen die Möglichkeit, die Informationen der
Datei "mime.types"
# einzuarbeiten, ohne diese Informationsdatei ausgeben oder bestimmten Dateien
# bestimmte Typen zuordnen zu müssen.
#
# Beispielsweise verwendet das PHP3.X-Modul (das kein Teil der Apache-
# Distribution ist - siehe http://www.php.net) die folgenden charakteristischen
# Zeilen:
#
<IfModule mod_php3.c>
AddType application/x-httpd-php3 .php3
AddType application/x-httpd-php3-source .phps
AddType application/x-httpd-php3 .phtml
</IfModule>
#
# und für PHP 4.x nehmen Sie:
#
<IfModule mod_php4.c>
AddType application/x-httpd-php .php
AddType application/x-httpd-php .php4
AddType application/x-httpd-php-source .phps
</IfModule>
#
# "AddHandler" erlaubt es, ausgewählte Dateitypen an "Handler"
zu übergeben,
# unabhängig vom Dateityp selbst. Diese "Handler" (Behandlungsroutinen)
können
# entweder im Server enthalten sein oder mit dem Befehl "action" eingebunden
# werden (siehe unten).
#
# Wenn Sie SSI (Server Side Includes) oder CGI außerhalb der mit ScriptAlias
# festgelegten Verzeichnisse zulassen möchten, entfernen Sie die
# Kommentarzeichen vor den nachfolgenden Angaben.
#
AddHandler cgi-script .cgi
#
# für HTML-Dateien, die auf dem Server "geparst" werden.
#
AddType text/html .shtml
AddHandler server-parsed .shtml
#
# Entfernen Sie das Kommentarzeichen, wenn Sie Apache's "send-asis"
# HTTP-Datei zulassen möchten.
#
#AddHandler send-as-is asis
#
# Wenn Sie Imagemaps zulassen möchten:
#
#AddHandler imap-file map
#
# Um type-maps einzusetzen, können Sie den folgenden Eintrag nutzen
#
#AddHandler type-map var
</IfModule>
#
# "Action" definiert einen Medien(Datei)-Typ, der immer dann zugeordnet
wird, wenn eine
# entsprechende Datei aufgerufen wird. Dadurch entfällt der Zwang, Pfadnamen
immer wieder
# notieren zu müssen.
# Format: Action media/type /cgi-script/location
# Format: Action handler-name /cgi-script/location
#
#
# "MetaDir" ist der Name eines Verzeichnisses, in dem Apache Dateien
mit
# "META-Informationen" finden kann. Diese Dateien enthalten zusätzliche
# HTTP-Header, die der Server grundsätzlich jedem auszuliefernden Dokument
# mitgeben soll.
#
#MetaDir .web
#
# "MetaSuffix" bestimmt den Dateityp (das zugehörige Suffix)
für die Datei, die
# diese META-Informationen enthält.
#
#MetaSuffix .meta
#
# Konfigurierbare Fehlermeldungen (Apache-Stil)
# das kann auf drei verschiedene Arten geschehen:
#
# 1) plain text
ErrorDocument 500 "Der Server sagt nur pfffffffffftt"
# Nachbemerkung: die vorangestellten Anführungszeichen (") markieren
die
# Meldung selbst als Ausgabetext, der sonst keine weiteren Ausgaben
# erzeugt
#
# 2) lokale Weiterleitung
# Damit wird sofort zu einer lokalen URL "/missing.html" weitergeleitet.
#ErrorDocument 404 /missing.html
#
# Sie können natürlich auch zu einem Script oder einem Dokument mit
SSI
# (server-side-includes) weiterleiten.
#ErrorDocument 404 /cgi-bin/missing_handler.pl
#
# 3) externe Weiterleitung
#ErrorDocument 402 http://some.other_server.com/subscription_info.html
#
# Nachbemerkung: Viele mit der originalen Anfrage verbundene Umgebungs-
# Variablen werden einem auf diese Weise aufgerufenen Script nicht zur
# Verfügung stehen.
#
# Anpassung des Browserverhaltens
#
<IfModule mod_setenvif.c>
#
# Die folgenden Anweisungen modifizieren das normale Verhalten bei
# Reaktionen auf HTTP-Anfragen.
# Die erste Anweisung verhindert persistente Verbindungen für Netscape
2.x
# und andere Browser, die solche Verbindungen nur vortäuschen. Es gibt
ein
# paar bekannte Probleme bei den Implementationen dieser Browser.
# Die zweite Anweisung gilt für Microsoft Internet Explorer 4.0b2, in den
# HTTP/1.1 nicht korrekt implementiert wurde und der deshalb "keepalive"
nicht
# richtig unterstützt, sobald über persistente Verbindungen 301- oder
302
# (Weiterleitungs)-Reaktionen des Servers angefordert werden.
#
BrowserMatch "Mozilla/2" nokeepalive
BrowserMatch "MSIE 4\.0b2;" nokeepalive downgrade-1.0 force-response-1.0
#
# Die folgende Anweisung verhindert HTTP/1.1-Ausgaben an Browser, die
# gegen die HTTP/1.0- Spezifikationen verstoßen und dadurch nicht fähig
# sind, eine Standard-Reaktion auf HTTP/1.1 zu erzeugen.
#
BrowserMatch "RealPlayer 4\.0" force-response-1.0
BrowserMatch "Java/1\.0" force-response-1.0
BrowserMatch "JDK/1\.0" force-response-1.0
</IfModule>
#
# Wenn Sie sich Informationen über den Serverstatus mit der URL
# http://servername/server-status ausgeben lassen möchten, geben Sie
# hier statt ".your_domain.com" den passenden Domainnamen an.
#
<IfDefine STATUS>
<Location /server-status>
SetHandler server-status
Order deny,allow
Deny from all
# Allow from http://your.domain.com
Allow from localhost
</Location>
#
# Wenn Sie sich mit der URL http://servername/server-info die Konfiguration
# von "Remote"-Servern anzeigen lassen wollen (das setzt voraus, daß
das
# Modul mod_info.c geladen ist), verwenden Sie die folgenden Zeilen.
# Geben Sie statt ".your_domain.com" die gewünschte Domain an.
#
<Location /server-info>
SetHandler server-info
Order deny,allow
Deny from all
Allow from localhost
</Location>
#
# für mod_perl sollten Sie "perl-status"-Abfragen ermöglichen
#
<IfModule mod_perl.c>
<Location /perl-status>
SetHandler perl-script
PerlHandler Apache::Status
order deny,allow
deny from all
allow from localhost
</Location>
</IfModule>
</IfDefine>
#
# Es gab Hinweise von Leuten, die versucht haben, einen alten Fehler aus den
# Tagen der Version "pre-1.1" auszunutzen. Dieser Fehler betraf die
Ausgabe
# von CGI-Scripts auf eine Weise, als seien sie Bestandteile von Apache.
# Wenn Sie die folgenden Zeilen auskommentieren, werden diese Zugriffe zu
# einem Protokollscript auf phf.apache.org umgeleitet. Sie können sie auch
# zunächst selbst aufzeichnen, indem Sie ein script "/support/phf_abuse_log.cgi"
# benutzen.
#
#<Location /cgi-bin/phf*>
# Deny from all
# ErrorDocument 403 http://phf.apache.org/phf_abuse_log.cgi
#</Location>
#
# Anweisungen zur Konfiguration eines Proxy-Servers. Entfernen Sie die
# Kommentarzeichen, wenn Sie Proxies einrichten möchten.
#
#<IfModule mod_proxy.c>
# ProxyRequests On
#
# <Directory proxy:*>
# Order deny,allow
# Deny from all
# Allow from .your_domain.com
# </Directory>
#
# Zulassen/Verhindern der Behandlung von HTTP/1.1 "Via:"-Headern.
# ("Full" schreibt die Serverversion dazu, "Block" entfernt
alle "Via:"-Header)
# Mögliche Angaben: Off | On | Full | Block
#
#ProxyVia On
#
#
# Wenn Sie möchten, daß ein Proxy Dokumente in seinem Cache
# zwischenspeichert, entfernen Sie die Kommentarzeichen vor den
# folgenden Zeilen (ohne "CacheRoot" gibt es keine Zwischenspeicherung).
#
# CacheRoot "/var/cache/http"
# CacheSize 5
# CacheGcInterval 4
# CacheMaxExpire 24
# CacheLastModifiedFactor 0.1
# CacheDefaultExpire 1
# NoCache a_domain.com another_domain.edu joes.garage_sale.com
##################################################################
#
# 3. Abschnitt: Virtuelle Hosts
# -----------------------------
#
# "VirtualHost": Wenn mit mehreren Domain- bzw. Host-Namen auf diesem
Server
# gearbeitet werden soll, können virtuelle "Container" für
jeden einzelnen
# Hostnamen festgelegt werden.
# Bitte unbedingt die Dokumentation auf <http://www.apache.org/docs/vhosts/>
# nachlesen bzw. das mit der Distribution ausgelieferte Manual.
# Um die Konfiguration der virtuellen Hosts zu überprüfen, steht der
# Befehlszeilen-Parameter "-S" zur Verfügung.
#
#
# Konfiguration für DNS-Namen-gestützte virtuelle Hosts
#
#NameVirtualHost *
#
# Beispiel für einen virtuellen Host:
#
# Fast jede Apache-Anweisung kann in einem "VirtualHost"-
# Container verwendet werden.
# Der erste Container in der (beliebig langen) Liste wird dabei immer genutzt,
# wenn eine Webadresse ohne bekannten Servernamen verlangt wird.
#
#<VirtualHost *>
# ServerAdmin webmaster@dummy-host.example.com
# DocumentRoot /www/docs/dummy-host.example.com
# ServerName dummy-host.example.com
# ErrorLog logs/dummy-host.example.com-error_log
# CustomLog logs/dummy-host.example.com-access_log common
#</VirtualHost>